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Weitere Programmtipps für Klassenfahrten nach Dresden

Neben dem Besuch der vielen weltbekannten Sehenswürdigkeiten der ehemaligen Residenzstadt, gibt es Programmpunkte, die sich immer größerer Beliebtheit bei unseren Schulklassen auf Dresden Klassenfahrten erfreuen. Sei es die Erkundung der Stadt vom Wasser aus mit einem der historischen Schaufelraddampfer, ein Blick hinter die Kulissen des Flughafens oder der 360° Blick über das barocke Dresden, einige Varianten für Ihre Klassenfahrt stellen wir Ihnen hier vor.

Dampfschifffahrt

Die Weiße Flotte ist die älteste und größte noch existierende Raddampferflotte weltweit und blickt auf eine lange Tradition zurück. Im Jahr 1836 gegründet, fährt sie heute auf der Elbe zwischen Diesbar-Seußlitz und Bad Schandau. Auf Sonderfahrten führt die Strecke weiter bis nach Tschechien. Ihren Liegeplatz haben die Raddampfer am Terrassenufer nahe Semperoper und Residenzschloss, von wo aus die Fahrten starten und enden. Aktuell besitzt die Sächsische Dampfschifffahrt 9 historische, komplett restaurierte, Raddampfer, die ergänzt werden durch 2 Salonschiffe und 2 Motorschiffe. Benannt sind die Schiffe nach sächsischen Städten, die größtenteils auch an der Elbe liegen. Nur die beiden Salonschiffe tragen Namen großer historischer Persönlichkeiten: August der Starke und Gräfin Cosel. Auf einer Klassenfahrt nach Dresden gehört eine Fahrt mit dem historischen Schaufelraddampfer einfach dazu. Egal bei welchem Wetter (außer Winterpause) geht es vorbei an der schönen Elblandschaft und dem Panorama Dresdens mit den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Residenzstadt. Man kann draußen Platz nehmen oder sich in die geheizten Salons zurückziehen und dort typisch sächsische Spezialitäten genießen, während man den Blick schweifen lässt.

Flughafen Dresden

Ihre Schüler wollten schon immer mal hinter die Kulissen eines Flughafens schauen? Kein Problem auf Klassenfahrten nach Dresden ist dies ohne weiteres möglich, selbst wenn Sie nur mit Bus und Bahn anreisen. Anhand von Führungen über das Flughafengelände von Dresden erfahren die Besucher viel über die Geschichte aber auch über die Zukunft des Flughafens, wie die einzelnen Arbeitsbereiche auf dem Vorfeld ineinander greifen. Die Führungen dauern je nach Wunsch zwischen 60 und 90 Minuten, wobei bei den größeren Touren auch die Feuerwache des Flughafens oder die Wetterwarte des Deutschen Wetterdienstes besichtigt werden kann.

Asisi Panometer

Gehen Sie auf eine außergewöhnliche Zeitreise und erleben Sie die barocke Glanzzeit des alten Dresdens zwischen 1695 und 1760. Im der 360° Panoramainstallation von Yadegar Asisi im Panometer von Dresden begegnen Ihnen historische Persönlichkeiten wie Bach, Böttger und Zar Peter I. auf Besuch in der Residenzstadt. Aber auch alltägliche Situationen aus dem Leben der Dresdner Bürger werden dargestellt. Durch Zuhilfenahme modernster Technik wird die Installation lebendig, so kann die Stadt bspw. am Tag wie in der Nacht betrachtet werden.

Fahrt mit der Schmalspurbahn

Ein besonderes Erlebnis für Groß und Klein und gerade für Schüler auf Klassenfahrt nach Dresden ist eine Fahrt mit einer historischen Dampflokomotive. Rings um Dresden haben Sie dazu aktuell mehrere Möglichkeiten: der Lößnitzdackel, die Fichtelbergbahn und die Weißeritztalbahn. Schaufend und zischend bahnen sich die Dampfloks ihren Weg durch die Natur, während die Fahrgäste in den nostalgischen Wagen den Ausblick genießen.
Der Lößnitzdackel, wie die Lößnitzgrundbahn liebevoll bezeichnet wird, fährt zwischen Radebeul über Moritzburg nach Radeburg. Die Weißeritztalbahn, die Dienstälteste der Sächsischen Schmalspurbahnen - seit 1882 unterwegs - , führt durch die unberührte Natur des Rabenauer Grundes von Freital aus nach Dippoldiswalde, während die Fichtelbergbahn hinauf führt nach Oberwiesenthal. Die Dampflokomotiven sind ganzjährig täglich unterwegs. Steigen Sie ein! Es lohnt sich!

Fürstenzug

Der 102 m lange Fürstenzug von Dresden befindet sich an der Außenmauer des Stallhofs (Teil des Dresdner Schlosses). Aufgebracht auf ca. 25000 bemalten Porzellankacheln aus Meißner Porzellan von 20,5 x 20,5 cm Größe, stellt es fast alle sächsischen Herrscher, angefangen bei Markgraf Konrad der Große bis Kurfürst Georg. Sie werden in ihrer typischen Kleidung und mit zeitgenössischen Waffen dargestellt. Gestaltet wurde er von Wilhelm Walter zwischen 1871 und 76, damals noch direkt auf die Wand aufgebracht. Seine Person bildet den Abschluss des Kunstwerkes. Durch Verwitterung stark beschädigt, beschloss man Anfang des 20. Jahrhunderts das Gemälde auf Porzellankacheln zu übertragen und zu brennen. Seit dem gilt der Fürstenzug als weltweit größtes Porzellanbild. Neben den Regenten wurden auch Künstler, Gelehrte, Soldaten, Bauern und eine Kindergruppe abgebildet, die dem Zug folgen. Die Bordüre nennt die Namen der einzelnen Persönlichkeiten sowie ihre Regierungsjahre. Besonderes Highlight des Bildes ist die Darstellung August des Starken in ähnlicher Pose, wie beim Goldenen Reiter. Als einziger Herrscher schaut er den Betrachter des Kunstwerkes direkt an. Sehen Sie dem berühmtesten sächsischen Herrscher auf einen Rundgang durch die historische Altstadt direkt in die Augen und überzeugen Sie sich selbst. Vielleicht finden Sie ja auch die einzigste weibliche Person auf dem Gesamtbild? Da werden die Schüler eine Menge Spaß beim Raten haben. So wird Kunst auch Ihrer Klassenfahrt nach Dresden lebendig.

Experimentierfeld in den Technischen Sammlungen

Im Gebäude der Technischen Sammlungen der Technischen Universität Dresden findet sich eine interaktive Ausstellung der besonderen Art. Besonders für Schüler geeignet, können diese an ca. 50 verschiedenen Experimentierstationen sich mit Phänomenen der Physik aus den Bereichen Optik, Akustik, Elektrizität, Mechanik und Wärmelehre auseinander setzen und sich selbst daran ausprobieren. Da Physik im Lehrplan fast jeder Klassenstufe vertreten ist, lohnt sich der Besuch des Experimentierfeldes auf einer Klassenfahrt ganz besonders. Hier kann man Spaß und Lernen optimal miteinander in Einklang bringen, ohne sich mit "trockene" Formeln beschäftigen zu müssen.
Natürlich kann man in diesem Zuge auch gleich die technischen Sammlungen besichtigen. Im Computerzeitalter lohnt sich der Blick zurück in die Geschichte. Gezeigt werden unter anderem Rechenmaschinen aus dem 17. Jahrhundert, über den ersten weltweit gebauten Personal Computer (an der TH Dresden) bis hin zu Kleincomputern. Spannend wird es auch in der Dauerausstellung zur Geschichte der Trickfilme der DEFA Studios. Gezeigt werden Requisiten, Zeichenvorlagen, verwendetet Puppenfiguren und vieles mehr, das für die Entstehung eines Trickfilmes zur damaligen Zeit notwendig war. Wer sich eher für Fotografie interessiert, der findet Geräte aus über 100 Jahren Fototechnik im Foto Kino Dresden.

Fahrt mit den historischen Bergbahnen

Die historischen Dresdner Bergbahnen liegen in der Nähe zum Blauen Wunder im Loschwitzer Stadtteil. Beide Bahnen wurden um 1900 gebaut und sind seitdem als Personenbeförderungsmittel in Betrieb. Obgleich sie heute Anziehungspunkt vieler Touristen sind, nutzen auch die Dresdner die Bergbahnen als öffentliches Verkehrsmittel, weswegen sie ganzjährig eingesetzt werden.

Schwebebahn

Die Schwebebahn von Dresden ist die einzige und zugleich älteste noch in Betrieb befindliche Bergschienenhängebahn der Welt. Auf der Strecke von 274 m überwindet sie einen Höhenunterschied von 84 m. Die Fahrt dauert dabei ca. 4,5 Minuten. Von der Bergstation aus können Sie einen atemberaubenden Ausblick über Dresden genießen oder in den Ausstellungsräumen Informationen zu Geschichte sowie Technik der Bergbahn erhalten.

Standseilbahn

Die 1895 in Betrieb genommene Standseilbahn führt auf einer Strecke von 547 m vom Körnerplatz hinauf zum Louisenhof. Sie überwindet dabei einen Höhenunterschied 95 m in ca. 5 Minuten. Auf der Fahrt geht es hindurch den Prinzeß-Louisa-Tunnel, über das Gerüstaquädukt hinweg, durch den Burgbergtunnel, bis sie die Bergstation erreicht. Sie dient als Verkehrsverbindung zwischen Elbtal und Weißem Hirsch, dem Villenvorort von Dresden. Wer mit der Standseilbahn den Berg erklommen hat, dem sei in Abstecher in den Louisenhof (Restaurant und Café) empfohlen, von dessen Terrasse aus, man einen herrlichen Blick über ganz Dresden erhaschen kann. Oder Sie unternehmen einen Spaziergang durch das Villenviertel mit seinen prachtvollen Häusern.


Wenn Sie neugierig geworden sind und sich für eine Klassenfahrt nach Dresden interessieren, so finden Sie unter Klassenfahrten Dresden eine Auswahl an möglichen Unterkünften (weitere können wir gerne anbieten), die Sie einfach und kostenlos bei uns anfragen können. Wir unterbreiten Ihnen daraufhin gerne Ihr persönliches auf Sie und ihre Bedürfnisse zugeschnittenes unverbindliches Angebot.

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